Einsparungen in der engeren Zentralverwaltung waren nachhaltig

Nachhaltige Einsparungen
Die Bemühungen zum Energiesparen und zur Effizienzsteigerung wurden auch nach dem Krisenwinter fortgesetzt. In kantonalen Gebäuden werden weiterhin sogenannte «Strommäuse» installiert. Diese trennen mittels eines Kippschalters die Elektronik vom Netz und eliminieren so den Stand-by-Verbrauch. Ebenfalls im Gang ist die Umrüstung aller Leuchtmittel auf energieeffiziente LED-Technik.
Massnahmen wie reduzierte Beleuchtung oder angepasste Lüftungssysteme bleiben überall dort bestehen, wo sie niemanden beeinträchtigen. Zudem lässt sich vermuten, dass viele Mitarbeitende des Kantons die damaligen Empfehlungen – etwa beim Stosslüften, Treppensteigen oder zur optimalen Raumtemperatur – in ihrem Arbeitsalltag weiter beachten oder bereits verinnerlicht haben.
Denn in der engeren Zentralverwaltung haben sich die Sparanstrengungen als nachhaltig erwiesen. «Wir konnten in diesen Gebäuden die während der Energiemangellage erzielten Einsparungen im Folgewinter beibehalten und sogar noch leicht steigern», sagt Katrin Leuenberger. Die Amtschefin zeigt sich erfreut über diesen positiven Trend, betont jedoch, dass sich die Situation bei veränderten Rahmenbedingungen, zum Beispiel in einem sehr kalten Winter, schnell wieder ändern könne.





