«Das Schreiben war für mich kein Muss»

Text: Julia Driesen-Rosenberg Bild: Sabina Bobst
Knapp 300 Seiten umfasst das literarische Erstlingswerk von Gianna Cortesi, fast doppelt so viele wie ursprünglich veranschlagt. Für die Autorin wenig überraschend, wie sie selber sagt. «Ich schreibe schon immer sehr gerne, bei schulischen Arbeiten musste ich meist kürzen.» Kein Wunder also, dass sie sich für die Maturitätsarbeit an einen philosophischen Jugendroman gewagt hat.
Ihrer kreativen Leidenschaft einmal freien Lauf lassen zu können, habe ihr viel Freude gemacht, erzählt die 18-Jährige. Dabei half auch das Thema, das sie besonders berührte: Ihr Buch zeichnet die lange und beschwerliche Reise der jungen Haniyeh nach, die als Siebenjährige aus ihrer Heimat Afghanistan fliehen musste und die sie persönlich kennt.
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