Gemeinderatssitzung vom 31. August 2026
Bei der Anfrage von Nicolas Rasper (SVP), wieso die Büos der Sozialbteilung teilweise am Nachmittag geschlossen waren, antwortet Stadträtin Claudia Bühmann folgendermassen: «Die Angestellten arbeiteten trotzdem Vollzeit. Die Büros blieben infolge der grossen Hitze und der sehr tiefen Besucherfrequenz teilweise geschlossen. Die zu leistenden Dienste wurden aber vollständig gewährleistet.
Die 100 Wahlbüromitglieder für die Amtsdauer 2026–2030 wurden gemäss Wahlvorschlag der IFK einstimmig gewählt.
Die Einzelinitiative zum kommunalen Feuerwerkverbot wird vorläufig unterstützt und an den Stadtrat überwiesen. Die Initiantin Yvette Weidmann fand im Gemeinderat nach einer interessanten Diskussion 16 Zustimmende. Somit wurde die nötige Stimmenzahl von 12 Stück erreicht und die Intitiative dem Stadtrat überwiesen.
Die Stadt Wädenswil betreibt heute einen Grossteil ihrer IT-Infrastruktur in eigener Regie. Mit zunehmender Komplexität der IT-Sicherheitsanforderungen, steigendem Investitionsbedarf und einem angespannten Fachkräftemarkt stellt sich die Frage, ob diese Aufgabe weiterhin vollumfänglich intern erbracht werden soll oder ob eine Auslagerung an einen spezialisierten Partner langfristig effizienter wäre.
Das Postulat zur «Evaluation städtische IT-Infrastruktur – Vergleich der Sourcing-Modelle» wird an den Stadtrat überwiesen.
Der Beschlussantrag «Fristen für die Einladungen zu den Gemeinderatssitzungen» wird an die Geschäftsleitung zur Vorbereitung und Antragstellung überwiesen. Somit soll die Einladung für die Gemeinderatssitzung von 7 Tagen wieder auf 10 Tage erhöht werden.
35 Einbürgerungsgeschäfte wurden behandelt und den Gesuchstellenden das Bürgerrecht erteilt.ebr







