Intensives Trainingslager in Sölden – die SG Wädenswil/Horgen …

Abschluss gegen Yellow Pfadi Winterthur
Nach einem letzten gemeinsamen Frühstück im Hotel „Liebe Sonne” verliessen wir Sölden am Sonntag um 09:30 Uhr und machten uns auf den Weg in Richtung Hard/Dornbirn zum Olympiazentrum Vorarlberg.
Dort angekommen, erwartete uns zunächst ein Mittagsbuffet. Dieses teilten wir nicht nur mit unserem späteren Gegner, Yellow Pfadi Winterthur, sondern auch mit dem deutschen Bundesligisten TBV Lemgo Lippe. So ergab sich auch die Gelegenheit für einige kurze Gespräche mit dem ehemaligen Wädenswiler Samuel Zehnder, bevor wir uns in die Garderobe begaben, um uns auf das Testspiel vorzubereiten.
Um 14:15 Uhr wurde die Partie in der nahezu saunaähnlichen Holzhalle angepfiffen. Von Beginn an war die Belastung der vergangenen Tage in unserem Spiel spürbar. Viele Unstimmigkeiten und technische Fehler prägten das Spiel. Die Winterthurer nutzten die Fehler der jungen SG konsequent und gnadenlos aus.
Trotzdem zeigte unsere Mannschaft immer wieder gute Phasen und positive Aktionen, auf denen sich in den kommenden Wochen aufbauen lässt. Am Ende fiel das Resultat mit 36:18 zugunsten von Yellow Pfadi Winterthur deutlich aus.
Nach einem fairen und wohlwollenden Abschluss zwischen den beiden Mannschaften traten wir die Heimreise an. Gegen 18:30 Uhr erreichten wir schliesslich wieder Wädenswil. Müde, aber mit vielen wertvollen Trainingsstunden und gemeinsamen Erlebnissen im Gepäck.
Bereit für die letzte Phase der Vorbereitung
Wir blicken auf ein erfolgreiches, intensives und hervorragend organisiertes Trainingslager zurück. Neben der sportlichen Weiterentwicklung standen vor allem auch der Teamgeist und das gemeinsame Erlebnis im Vordergrund.
Nun geht es in die letzte Phase der Saisonvorbereitung. Die Vorfreude auf den ersten Ernstkampf steigt. Am 25. August 2026 um 20:30 Uhr trifft die SG Wädenswil/Horgen im Mobiliar Handball Cup im Sonnenberg auf den TV Thalwil.
Nach vier intensiven Tagen in Sölden sind die Akkus zwar kurzfristig leer, der Tank für die neue Saison dafür aber umso voller.
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