Umbruch in der 1. Mannschaft – mit Zuversicht in die Zukunft

Nach dem Abstieg aus der NLB steht die 1. Mannschaft vor einem grösseren personellen Umbruch. Viele Spieler werden die Mannschaft verlassen und neue Wege einschlagen. Auch wenn diese Abgänge sportlich und menschlich schmerzen, richten wir den Blick bewusst nach vorne.
Der Abstieg in der vergangenen Saison war für alle Beteiligten enttäuschend. Gleichzeitig greift es zu kurz, die letzten Monate nur am sportlichen Resultat zu messen. Die Mannschaft hat in einer schwierigen Situation bis zum Schluss gekämpft, Verantwortung übernommen und grossen Einsatz gezeigt.
Mit Blick auf die neue Saison ist klar: Die Herausforderungen sind gross. Zahlreiche Abgänge bedeuten, dass sich das Team neu formieren muss. Gleichzeitig bietet dieser Umbruch auch die Chance, eine neue Mannschaft zu formen, junge Spieler weiterzuentwickeln und die nächste Generation von Führungsspielern aufzubauen.
Auch wenn wir uns gewünscht hätten, einzelne Spieler länger bei uns zu halten, respektieren wir die persönlichen Wege und Beweggründe jedes Einzelnen. Ob Handballpause, Vereinswechsel oder neue sportliche Prioritäten – Veränderungen gehören zum Sport dazu.
Die SGHW bedankt sich bei allen Spielern, die die 1. Mannschaft in den vergangenen Jahren mitgeprägt haben, herzlich für ihren grossen Einsatz und ihre Verbundenheit zum Verein. Viele von ihnen haben über lange Zeit Verantwortung übernommen und einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung des Teams geleistet. Die offizielle Verabschiedung erfolgt anlässlich der GV am Donnerstag, 2. Juli 2026, Sporthalle Waldegg, Horgen.
Für die sportliche Leitung steht nun der Blick nach vorne im Zentrum. Gemeinsam mit dem neuen Trainer, der in Kürze angekündigt wird, und den Spielern, die sich bewusst für diesen Weg entschieden haben, soll eine Mannschaft entstehen, die zum Verein, zur Region und zu den vorhandenen Strukturen passt.
Toni Kern sagt dazu: „Ein Umbruch ist nie einfach, aber er bietet auch die Chance, neue Impulse zu setzen. Wir wollen die Situation annehmen, Verantwortung übernehmen und mit Überzeugung an einer neuen Mannschaft arbeiten. Unser Ziel ist es, den Aktivbereich nachhaltig zu stabilisieren, junge Spieler weiterzuentwickeln und als Verein geschlossen in die Zukunft zu gehen.“
Wir sind überzeugt, dass dieser Weg mit Geduld, Zusammenhalt und klarer Ausrichtung die richtige Grundlage für eine erfolgreiche Zukunft bildet.
Quelle: Zum Original-Inhalt





