Muttertier

WEGEN KRANKHEIT EINES SCHAUSPIELERS HABEN WIR UNSER PROGRAMM KURZFRISTIG GEÄNDERT
Anstatt Pantomime zeigt Paul Schröder eine szenische Erprobung, ein einzigartiges Experiment.
«Muttertier» eine unfertige Fassung für ein Theaterstück von Sergej Gößner.
Sie beginnt mit einem Zitat Goethes: „Zwei Dinge sollen Kinder von ihren Eltern bekommen: Wurzeln und Flügel“. Dann Familienaufstellung zum Weihnachtsfest im elterlichen Hause. Mama, Papa, Kind, Kind, Kind, Kind. Wobei keins der Kinder mehr richtig Kind ist, nur der Jüngste, Paul, wohnt noch da. Seine 3 älteren Schwestern sind längst ausgezogen. Doch Mama hat sich im Bad eingeschlossen, telefoniert sie? Papa weint, die Jüngste scheint etwas zu wissen, die anderen nicht. Papa wird Allen etwas berichten und klar stellen, was die Krise der Eltern ausgelöst hat. Spoiler: Der tunesische Crush der Mutter ist 29 Jahre alt, so alt wie die älteste Tochter. Doch ehe es zum Eklat kommt, erscheint Gott…
Paul Schröder wagt mit dieser unfertigen Vorlage eine szenische Erprobung, ein einzigartiges Experiment. Eine schräg-komische Familiengeschichte mit Weihnachtsflair und Special-effects.






