👉Zwei Monate im Amt – Stadtpräsident Christof Wolfer blickt …
👉Zwei Monate im Amt – Stadtpräsident Christof Wolfer blickt zurück
Anfang Mai hat Christof Wolfer das Amt des Stadtpräsidenten übernommen. Hier zieht er ein erstes Fazit:
«Es ist eine spannende und vielseitige Aufgabe.
Mit dem Start der neuen Legislatur und dem Amtsantritt des neuen StadtÂschreibers Oliver KĂĽng organisieren wir uns intern etwas anders. Um die Stadtratsgeschäfte – also Vorbereitung, Protokollierung und Nachbereitung – kĂĽmmert sich mehrheitlich der StadtÂschreiber-Stellvertreter Christof Wicky. So kann der Stadtschreiber seinen Fokus auf die interne FĂĽhrung und Organisation sowie auf grössere Projekte legen.
Mein vorheriges Amt als Stadtrat Finanzen war stark auf die Bereiche Finanzen und Immobilien ausgerichtet. Die Aufgaben des Stadtpräsidenten erlebe ich nun deutlich breiter. In einer Stadtratsklausur haben wir zusammen mit den Abteilungsleitenden die Ziele für die nächsten vier Jahre definiert. Nun gilt es, unter Einbezug der Mitarbeitenden die einzelnen Massnahmen festzulegen.
Neben solchen strategischen Themen geht es aber auch um konkrete Anliegen einzelner Bewohnerinnen und Bewohner von Wädenswil. In Gesprächen an den verschiedenen von mir besuchten Anlässen, per E-Mail oder anlässlich meiner monatlichen Sprechstunde werden Anliegen an mich herangetragen. Ich nehme sie ernst und versuche zu helfen, zu informieren oder zu vermitteln.
Auch der Bereich «Kultur und Veranstaltungen» fällt neu in meine Zuständigkeit. Wädenswil hat ein grosses und vielfältiges Kultur- und Vereinsleben. Neu möchten wir am Kulturförderprogramm des Kantons ZĂĽrich partizipieren. Dies gibt uns die Chance, zusammen mit der neu angestellten Kulturbeauftragten und der Kulturkommission die Kulturförderung neu auszurichten und zu verstärken. Ich bin beeindruckt, mit wie viel EngageÂment und Herzblut Veranstaltungen verschiedenster Art von Vereinen und anderen Institutionen in Wädenswil auf die Beine gestellt werden.
Zusammengefasst darf ich sagen:
Ich bin gut gestartet, meine Arbeit für die Stadt ist sehr vielfältig – und ich bin weiterhin mit grosser Freude dabei.»
(Dieser Text ist Im Rahmen der Kolumne «der Stapi meint» in der Gwerbziitig Wädi entstanden.)
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