Interview mit Lukas Miranda – Unser neuer Linksverteidiger beim …
Lukas Miranda wurde am 7. Oktober 2004 geboren, ist in Oerlikon aufgewachsen und wohnt heute in Kloten. Mit acht Jahren begann er beim FC Oerlikon Polizei Fussball zu spielen und durchlief dort die Juniorenteams E1 und D1. Mit elf Jahren folgte die Einladung zu einem Probetraining beim Grasshopper Club Zürich, wo er anschliessend fix in die U12 wechselte und bis zur U16 blieb.
Mit 15 Jahren stiess Lukas zur ersten Mannschaft des FC Blue Stars (2. Inter) und wechselte ein Jahr später zum FC Wil U20. Eine schwere Knieverletzung warf ihn jedoch zurück und brachte eine lange Reha sowie eine weitere Operation am anderen Knie mit sich – eine Herausforderung sowohl körperlich als auch mental.
Nach seiner Genesung spielte er eine Saison in Portugal bei FC Beira Mar B, wo er seine Fähigkeiten als Flügelspieler unter Beweis stellte, viele Tore erzielte und zum ersten Mal seinen Namen auf dem Trikot trug. Diese Auslandserfahrung stärkte ihn sportlich wie auch mental im Umgang mit Druck und Kritik.
Zurück in der Schweiz schloss er sich dem FC Rapperswil-Jona U20 an und sammelte dort erste Erfahrungen in Testspielen und der Promotion League. 2025 entschied er sich für den Wechsel zum FC Thalwil – ein Verein, den er wegen des sympathischen Teams, der Qualität und der positiven Stimmung in der Kabine sehr schätzt.
⚡️ Stop & Go (Kurzantworten)
- Lieblingsessen? Nudeln mit Lachs und Rahmsauce.
- Lieblingsverein? FC Porto.
- Spieler, an dem du dich orientierst? CR7 ist mein Idol, aber Nuno Mendes (PSG) ist für mich momentan der beste Linksverteidiger.
- Hobbys ausserhalb des Fussballs? Mit der Familie unterwegs sein (z. B. Wandern) und ins Fitnessstudio gehen.
- Ritual vor dem Spiel? Musik hören und fokussiert sein.
- Rückennummer und warum? Nr. 3, weil das die klassische Nummer eines Linksverteidigers ist und ich sie schon seit meiner GCZ-Jugend trage.
- Wenn du kein Fussballer wärst …? Auf jeden Fall im Sport tätig – was genau, weiss ich noch nicht, da Fussball meine grosse Leidenschaft ist.
Einleitung – Wer ist Lukas?
Lukas, erzähl uns kurz, wer du ausserhalb des Platzes bist:
Ich mache in Winterthur meine Ausbildung für das Handelsdiplom und helfe im Büro bei der Hauswartungsfirma meines Vaters.
Wann und wo hast du mit Fussball angefangen? Wer hat dir diese Leidenschaft vermittelt?
Beim FC Oerlikon Polizei mit 8 Jahren. Inspiriert wurde ich von meinem Vater, der selbst Fussball gespielt hat.
Wann hast du gemerkt, dass Fussball ein zentraler Teil deines Lebens sein wird?
Als ich in die GCZ-Jugend gewechselt bin.
Fussballkarriere
Du hast in den Juniorenteams von GCZ und Dietikon gespielt – welche Erinnerungen nimmst du aus dieser Zeit mit?
Ich hatte eine super Zeit bei GCZ. Wir haben viele Hallenturniere gewonnen und mit der U15 (GCZ/Dietikon) wurden wir Meister.
Warst du eher Torjäger oder Verteidiger?
Ich sehe mich klar als linker Aussenverteidiger, der offensiv mitarbeitet, Flanken schlägt und auch mal Tore vorbereitet oder erzielt.
Warum hast du dich 2025 für den FC Thalwil entschieden?
Weil es eine sympathische Mannschaft mit viel Qualität und Erfahrung ist. Zudem habe ich nur Gutes über den Verein gehört und wurde empfohlen.
FC Thalwil und Ziele
Wie fühlst du dich in der Kabine? Gibt es Mitspieler, zu denen du besonders viel Kontakt hast?
Sehr gut! Die Stimmung ist immer positiv, auch dank der Musik. Mit allen habe ich guten Kontakt – mit den Spielern in meinem Alter vielleicht etwas mehr.
Wie würdest du deinen Spielstil beschreiben?
Schnell, technisch und direkt. Als Verteidiger riskiere ich nicht viel, aber offensiv gehe ich gerne ins 1-gegen-1, spiele Flanken oder suche auch mal den Abschluss.
Deine persönlichen Ziele für diese Saison?
Meine Leistung bringen und der Mannschaft helfen.
Und die Teamziele?
Mit Wille und Mentalität eine erfolgreiche Saison spielen.
Momente und Kurioses
Dein emotionalstes Spiel bisher?Negativ: Das Spiel gegen die U21 des FC St. Gallen, als ich die schwere Knieverletzung erlitt.
Positiv: Spiele gegen grosse Vereine wie Bayern oder Salzburg.
Dein Ritual vor dem Anpfiff?
Ich betrete den Platz immer zuerst mit dem rechten Fuss.
Welche Profis inspirieren dich am meisten?
Cristiano Ronaldo und Nuno Mendes.
Für Fans und Sponsoren
Was bedeutet es dir, für den FC Thalwil zu spielen?
Es ist ein grossartiger Verein mit einer wunderschönen Anlage. Ich freue mich sehr, Teil davon zu sein.
Eine Botschaft an die Fans?
Vielen Dank für euren Support und die Unterstützung. Vamos FCT!
Und ein Wort an die Sponsoren?
Vielen Dank für euer Vertrauen und eure Unterstützung.
👉 Herzlich willkommen beim FC Thalwil, Lukas – wir freuen uns auf eine erfolgreiche Saison mit dir!
HOPP FCT!
Antonio Di Cerbo





