Ohne Verlustpunkt auf Kurs
<![CDATA[
Im Auswärtsspiel in der heimischen Sonnenberg-Halle gegen die Nachbarn aus Kilchberg konnten die, nicht in Vollbesetzung angetretenen, Thalwiler auch die 14. Meisterschaftspartie für sich entscheiden.
Erst kurz vor dem Jahreswechsel wurden die Albis Foxes informiert, dass für den 7.3.26 keine Heimhalle zur Verfügung stehen würde. So verlegten die beiden Klubs die Partie kurzerhand nach Thalwil, weshalb der TVT in der Heimhalle als Gast antrat. Die Albis Foxes waren sich schon vor der Partie im Klaren, dass es gegen den unangefochtenen Tabellenführer kaum etwas zu holen gibt. Auch wenn nicht in Vollbesetzung angetreten, blieben die Thalwiler schadlos und gerieten zu keiner Zeit in Gefahr gegen den Tabellenletzten einen Punkt zu verlieren.
Die Thalwiler nutzten die Gelegenheit jenen Spielern viel Spielzeit zu geben, welche sonst häufig weniger zum Einsatz kommen. Diese wiederum nutzten ihre Chance und sorgten dafür, dass der wettbewerbsübergreifende 18. Sieg im 18. Spiel Tatsache wurde. Es war ein etwas kurioses Spiel. Nach gut zehn Minuten fand der Tabellenleader den Tritt in der Defensive und hinter dieser bewiesen beide eingesetzten Torhüter, dass sie bereit sind, wenn der Stammkeeper vertreten werden muss. Im Angriffsspiel war der Gegner vom Tempo des TV Thalwil überfordert und obwohl die Abläufe innerhalb der Mannschaft, aufgrund der zahlreichen Umbesetzungen, nicht einwandfrei funktionierten, lief man nie Gefahr in Bedrängnis zu geraten.
Gegen Albis Foxes spielten: Max Dubach (11 Paraden), Ferdi Hombach (12); Liam Krause (6 / davon 1 Pen), Sean Krause (5), Laurin Franck (7), Gjon Quni (1), Fisnik «Fisch» Sopaj, Jean- Claude Sigg (2), Ryan Henderson (3), Mauro Wehrli (2), Pavo Maric (4/1), Sven Fuchs, Keanu Marlo (5)
Spielfilm: 2:0 (5. Min), 6:1 (10.), 8:2 (15.), 10:6 (20.), 13:8 (25.), 18:10 (35.), 20:12 (40.), 24:13 (45.), 27:14 (50.), 32:16 (55.)
Zeitstrafen: je 3 x 2 Min.
Siebenmeter: beide 2 von 3 verwertet
Selbstverständlich steht aktuell das Cupfinale vom kommenden Samstag (20.30 h in Stäfa gegen den TV Uznach) im Vordergrund, ehe es dann mit den zwei letzten Meisterschaftsspielen in die verdiente Osterpause geht. Es wäre dem Team zu gönnen, wenn es in Stäfa (Frohberghalle) von den eigenen Fans lautstark unterstützt würde.
]]>
Quelle: Zum Original-Inhalt




