Start in die vorentscheidende Phase ist geglückt
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Innerhalb von nur 20 Tagen dürfte sich für die Thalwiler Herren ganz Vieles entscheiden. In der Meisterschaft mit drei Spielen gegen potenzielle Konkurrenten um die Aufstiegsplätze und mit dem Cup-Viertelfinal steht die Mannschaft vor einer wirklichen Reifeprüfung. Der Start in diese Phase ist eindrucksvoll geglückt.
Der Spielplan will es so, dass in einer extrem kurzen Phase vieles entschieden werden kann. Dabei treffen unsere Herren gleich dreimal in dieser Phase auf die Klosterdörfler. Ein Gegner der im bisherigen Verlauf der Meisterschaft zum Teil erstaunliche Resultate geliefert hat, sowohl positive wie negative. Man wusste also nicht genau, was man erwarten durfte. Es war dann aber relativ schnell klar, dass auch dieser Gegner mit der kompakten Abwehr der Seebuben und dem einmal mehr starken Torhüter dahinter, Mühe haben wird. Nach gut 8 Minuten, notabene unmittelbar nach dem ersten Timeout der Gäste, vermochten sich die Einheimischen mit zwei Tempogegenstössen bereits auf 6:1 abzusetzen. Dieses Polster konnten sie mehr oder weniger souverän bis zur Halbzeit verwalten und das Publikum mit zahlreichen tollen Aktionen begeistern. Die Halbzeitführung war verdient, voll und ganz zufrieden war man im TVT-Lager aber noch nicht.
Nicht immer hatte die Deckung den gewünschten Zugriff, vor allem liessen die Gäste erwartungsgemäss trotz harter, fairer Thalwiler Deckungsarbeit nie nach. Die Pausenführung war zu einem grossen Teil auch der Leistung des Torhüters zuzuschreiben. In Durchgang zwei wollte mal also besseren Zugriff auf den Gegner bekommen und das Spiel aus der Deckung heraus bestimmen. Man kann es vorneweg nehmen, dieses Vorhaben gelang der Mannschaft vorzüglich. Die zweite Halbzeit konnte sogar mit nochmals zwei Toren mehr Differenz gewonnen werden. Sämtliche zur Verfügung stehenden Feldspieler konnten eingesetzt werden und man liess nur noch 9 Gegentreffer zu. Schlussendlich reichte es zum nächsten klaren und deutlichen Sieg.
Auf TVT-Seite muss man sich nun langsam bewusst werden, dass man für die restlichen Spiele der Gejagte sein wird. Jeder Gegner möchte für den ersten Punktverlust der noch ungeschlagenen Thalwiler verantwortlich sein.
Gegen Einsiedeln spielten: Lukas Dech (19 Paraden), Max Dubach (nicht eingesetzt); Sean Krause (7 Tore / davon 3 Penalties), Jean-Claude Sigg (7), Fisnik «Fisch» Sopaj, Liam Krause (6), Yannik Petrig (3), Jaro Fäh (1), Lirim Sopaj (1), Sven Fuchs (1), Ryan Henderson (3), Keanu Merlo (1), Henri Rothacher, Pavo Maric, Gjon Quni (1), Mauro Wehrli
Spielfilm: 3:1 (5. Min), 7:2 (10.), 11:4 (15.), 12:7 (20.), 14:8 (25.), 17:12 (35.), 20:13 (40.), 23:14, (45.), 25:15 (50.), 29:17 (55.)
Zeitstrafen: je 1 x 2 Minuten
Siebenmeter: Thalwil 3 von 4 verwertet, Einsiedeln 3 von 6 verwertet
Schon am kommenden Samstag geht’s zuhause im Sonnenberg mit dem Spiel gegen den HSV Säuliamt weiter. Anpfiff 14.15 h.
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