Rudern in königlicher Umgebung
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Hier werde ich einen Ausschnitt von unserem königlichen Ruderausflug nach Süddeutschland präsentieren.
Einen Ausschnitt: weil kaum jemand den ganzen Zeitraum dort verbracht hat. Es war ein fröhliches Kommen und Gehen und jeden Tag war es eine Überraschung, mit wem man aufs Wasser ging. Auch ich war nicht die ganze Zeit vor Ort.
Königlich: weil die Aussicht vom See nicht nur Bäume und Häuser offenbarte, sondern vor allem einige Schlösser. Zusätzlich zum Schloss Neuschwanstein waren Schloss Hohenschwangau und das Hohe Schloss Füssen zu bewundern.
Dank Melchior Bürgin und Thomas Ha usenbaur und der tatkräftigen Unterstützung einiger weiterer Ruderer überstanden Melchiors schöne Boote die Überfahrt ins Nachbarland mit Bravour. Bei der Ankunft der meisten von uns standen die Boote bereits startklar am Ufer. Was für ein Genuss!
Bei jedem Wetter wurde gerudert. Anfänglich bei eher tristen Verhältnissen, die von perfektem Segelwetter abgelöst wurden und dann umschwenkte in für Schönwetterruderer ideale Zustände.
Die Umgebung bot nicht nur auf dem Wasser, sondern auch an Land einiges. Immer wieder traf man Richterswiler in dem netten Städtchen Füssen, entweder in kulturellen Einrichtungen oder beim Flanieren, aber auch auf Wanderwegen in den Wäldern rundum. Die meisten waren recht geschickt darin, den Massen von internationalen Besuchern des Schlosses Neuschwanstein auszuweichen.
Untermalt wurde das sportlich-kulturelle Erlebnis regelmässig von kulinarischen Abstechern in verschiedenste Restaurants. Die später Angereisten profitierten hierbei von dem teils schmerzlichen Erfahrungsschatz der Erstankömmlinge.
Alles in allem ein gelungener Aktivurlaub an einem schönen Fleckchen Erde. Während andere sich nach München auf den Weg gemacht haben, um das Oktoberfest zu besuchen, haben wir Bayern von seiner ruhigeren Seite kennengelernt. Und feine Weisswürste mit Senf und Brezn gabs am Forggensee auch!
Tessy van Daalen
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