Wollen Sie Raiffeisen-Boss werden? 80%-Pensum ist O.K.
Wunderland Raiffeisen: Den exekutiven Spitzenjob gibts im 80-Prozent-Pensum.
Und zwar bei der Raiffeisen Thalwil. Nicht gerade ein Feld-und-Wiesen-Ableger innerhalb des Roten Riesenreichs.
Sondern der Nabel am Linken Zürichseeufer, wo von Kilchberg bis Wollerau SZ die Reichsten der Reichen leben.
Ein Standort der Extraklasse – würde man meinen.
Ausgerechnet dort darf der neue Boss Teilzeit arbeiten. Das genügt offenbar für die Führungsaufgabe.
Auch „divers“ ist möglich, neben „männlich“ oder „weiblich“. Everything O.K., wir sind aktuell.
„Mit 80-100 Prozent liegt der Beschäftigungsgrad der ausgeschriebenen Stelle nahe an einem Vollzeitpensum“, sagt ein Sprecher der Raiffeisen-Zentrale in St. Gallen.
„Im Bewerbungsprozess werden sowohl interne wie externe Kandidatinnen und Kandidaten berücksichtigt.“
Den Nachfolger brauchts nach einem Eklat. Eine Ex-Shooting-Frau der ZKB hatte die Thalwil-Topstelle erhalten.
Sie zeigte sich in der Lokalpresse in Lederkluft auf schwerer Harley. Im August war sie über Nacht Geschichte.
Aus den Ferien zurück, bumm. Ihr Nachfolger jetzt also Teilzeit und divers.
Auch erlaubt die Raiffeisen ihren Leuten weiterhin das Arbeiten aus der eigenen Küche heraus, allerdings sorgte die Reduktion von 4 auf 2 Tage für einen Aufschrei.
Amtsinhaber Gujer wollte Ex-Finanz+Wirtschaft-Leiter in letzter Minute verhindern, VR der „Alten Tante“ liess sich nicht von Kür abbringen.
Gerüchte über Angebot an Christian Sewing machen Runde, beide Banken auf Tauchstation. Erprobter Sanierer wäre Riesen-Coup.
Order an Mitarbeiter: Ruft Gläubiger an, warnt sie vor drohendem Konkurs. Würfel fallen in einer Woche: Crash wahrscheinlich.
Gras-Trimmer können Würmer töten. Darum dürfen Gärtner nur noch mit Handscheren ran – wegen Mehraufwands brauchts Externe.
Ausgerechnet nach Crash bei Google: Wie sicher sind Patientendaten bei renommierter Orthopädie-Klinik?
Sollte er gar vorzeitig zurücktreten, würde JD Vance Präsident, sagt Hans Geiger. US-Vize sei Gegenteil von Trump: Patriot, Isolationist, kein Globalist – deshalb schiesse das Wall Street Journal auf ihn.
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