Wädenswil macht blau: Beamte schliessen Schalter – too hot
Wädenswil, die Perle am linken Zürichseeufer. Geführt von Präsident Philipp Kutter, der bald in die kantonale Regierung wechseln will.
In Wädenswil, da wird noch seriös gearbeitet. Denkt man.
Und täuscht sich, wie die neuen Öffnungszeiten zeigen, welche die Wädenswiler Stadtväter soeben angekündigt haben.
„Hitzeperiode: Vorübergehend angepasste Öffnungszeiten bei der Abteilung Soziales“, so die jüngste Mitteilung aus der Küche der Gemeinde-Verwaltung.
Seit diesem Mittwoch und bis voraussichtlich kommenden Freitag sei ihr Schalter nur noch vormittags offen.
Von 8 Uhr bis 11.30 Uhr. Nachher, uff, geht nicht.
Am Donnerstag hat man den ganzen Tag zu.
Nine to five: Der Spruch erhält eine komplett neue Bedeutung – Wädenswil sei Dank.
Wädenswil
Bisher standen die Beamten vom Wädenswiler Sozialamt nach dem Lunch um 13.30 wieder auf der Matte.
Bis 16.30 Uhr nahmen sie sich den Anliegen der Bürger an.
Wirklich hart schien das auch dann nicht. Donnerstags blieben die Türen zu den Amtsstuben am Vormittag verschlossen.
Und am Freitag Nachmittag war die ordentliche Öffnungszeit „teils verkürzt“. Einzig am Montag mussten die Wädenswiler Sozialleute etwas länger vor Ort bleiben – bis 18 Uhr.
Keine Regel ohne Ausnahme: „Die regulären Sprechstunden der Asyl- und Wohnbegleitung am Montagnachmittag finden wie gewohnt statt.“
Handy-Zahltochter der Banken kickt langjährige Spitzenkader, holt Umstrittenen von Krisen-Startup Yapeal. Umsätze miserabel.
Personalvermittler bringt Corona als Konkursgrund, effektiv aber frühzeitig Auffang-Firma lanciert, lässt Mitarbeiter im Regen stehen.
Ex-Chefetage übersteuerte Vorschriften und Regeln, beugte diese oder wandte sie gar nicht an – angeklagt wurde nur Pierin Vincenz. Teil 3.
Lehrperson erhält Rückendeckung von Schulleitung und Kirche nach unsäglichem Spruch. Insider berichten von Mobbing.
Occasion für ein paar Tausend plus ein paar Fränkli auf dem Konto: Ist gefallener Krypto-Opa ein Armer oder ein Meister im Versteckis?
Ausgerechnet die Physikerin Angela Merkel stellte die AKWs ab, um Kernkraft mit Sonne und Wind zu ersetzen, sagt Hans Geiger. EU-Wirtschaftsmotor ohne Strom – das funktioniert nicht. Kein Wunder, laufe jetzt China der deutschen Autoindustrie den Rang ab.
Quelle: Zum Original-Inhalt






