Schwere Vorwürfe gegen Finanzchef von Rüschlikon
Der Finanzvorstand von Rüschlikon erlebte am Montagabend seinen öffentlichen Spiessrutenlauf.
An der öffentlichen Gemeindeversammlung wurde plötzlich eine externe Untersuchung gegen ihn zum Thema.
Anlass war die Präsentation der Kandidaten für die anstehenden Gemeinderats-Wahlen vom 8. März. Der aus der „Mitte“ ausgetretene Poliker tritt wieder an.
Aus dem Nichts wurden an der Veranstaltung Vorwürfe laut. Mehrere Angestellte der Gemeindeverwaltung hätten ihm ungebührliches Verhalten vorgeworfen.
Darauf erfolgte eine offizielle Information durch den Präsidenten von Rüschlikon. Es habe eine externe Untersuchung gegeben wegen Beschwerden bezüglich sexueller Belästigung.
Niemand habe aber eine Strafanzeige eingereicht. Deshalb sei man den Anschuldigungen nicht weiter auf den Grund gegangen.
Zwei Kolleginnen des Betroffenen in der Rüschliker Exekutive sollen nicht länger schweigen wollen. Eine der beiden verwies auf Fragen an den Präsidenten des Gremiums, die andere blieb stumm.
Der Finanzpolitiker selber hat nach Erhalt eines Emails von diesem Medium sofort einen bekannten Medienanwalt eingeschaltet. Dieser betonte in einer langen Stellungnahme, dass kein Strafverfahren gegen seinen Klienten am Laufen sei.
Zu den Vorwürfen meint der Jurist, sein Mandant würde „ein derartiges Fehverhalten klar von sich“ weisen.
Dann erfolgt eine Abmahnung: „Die Publikation eines derartigen Vorwurfes würde die Persönlichkeitsrechte meines Mandanten massiv und in widerrechtlicher Weise verletzen.“
„Er würde vorverurteilt, was mit der auch für Sie zu berücksichtigenden Unschuldsvermutung nicht zu vereinbaren wäre. Der daraus entstehende Schaden wäre irreversibel und würde in keiner Weise akzeptiert.“
Der Politiker war 2022 in die Rüschliker Gemeindeexekutive gekommen – als Mitte-Mann. Inzwischen ist er er aus seiner früheren Partei ausgetreten. Es gilt Unschuldsvermutung.
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