Plädoyer für ein dreifaches JA Geschätzte Stimmbürgerinnen …
Plädoyer für ein dreifaches JA
Geschätzte Stimmbürgerinnen und Stimmbürger
Am Donnerstag entscheiden wir nicht einfach über drei Bauvorlagen. Wir entscheiden darüber, wie wir als Gemeinde Verantwortung übernehmen und wie wir die Zukunft von Horgen gestalten wollen.
Die Realität ist klar: In den kommenden Jahren laufen mehrere bestehende Mietverträge aus. Dadurch müssen rund 160 Menschen neu untergebracht werden. Diese Herausforderung kommt auf uns zu – unabhängig davon, wie wir heute abstimmen. Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht, ob wir handeln müssen, sondern wie wir handeln.
Die vorliegenden Vorlagen geben uns eine durchdachte und nachhaltige Antwort.
Erstens: Wir stärken unsere Gemeinschaft.
Horgen ist eine Gemeinde, die Verantwortung übernimmt. Menschen, die vorübergehend auf Unterstützung angewiesen sind, brauchen ein Dach über dem Kopf und eine Perspektive. Mit den geplanten Wohnungen schaffen wir geordnete Verhältnisse und fördern Integration von Anfang an.
Besonders wichtig ist dabei, dass die Gemeinde auf die Rückmeldungen aus der Bevölkerung gehört hat. Nach der Ablehnung des Projekts im Rietli wurde die Planung überarbeitet. Statt einer Konzentration an einem Ort werden die Unterkünfte auf drei Standorte im Gemeindegebiet verteilt. Damit tragen wir den Anliegen der Bevölkerung Rechnung und schaffen eine ausgewogene Lösung für ganz Horgen.
Zweitens: Wir handeln verantwortungsvoll mit unseren Finanzen.
Heute ist die Gemeinde teilweise auf Mietobjekte und Übergangslösungen angewiesen. Diese sind teuer und bieten wenig Planungssicherheit. Mit eigenen Gebäuden auf gemeindeeigenem Land investieren wir in eine langfristige Lösung.
Das ist keine Ausgabe ohne Gegenwert. Es ist eine Investition in Infrastruktur, die unserer Gemeinde dauerhaft zur Verfügung steht. Wir schaffen damit mehr Unabhängigkeit von steigenden Mietpreisen und gewinnen langfristig finanzielle Planungssicherheit.
Drittens: Wir gestalten die Zukunft aktiv.
Die geplanten Gebäude sind nicht nur eine Antwort auf die heutige Situation. Sie schaffen auch Handlungsspielraum für die Zukunft. Die Wohnungen können später weiterhin für soziale Zwecke und als Notwohnungen genutzt werden. Damit schaffen wir einen nachhaltigen Mehrwert für unsere Gemeinde.
Wir können heute vorausschauend handeln und eine langfristige Lösung schaffen. Oder wir können die Herausforderung auf später verschieben und riskieren, in einigen Jahren erneut unter Zeitdruck nach teuren Provisorien suchen zu müssen.
Eine starke Gemeinde zeichnet sich nicht dadurch aus, dass sie Herausforderungen vermeidet. Eine starke Gemeinde zeichnet sich dadurch aus, dass sie Lösungen findet.
Mit diesen drei Vorlagen schaffen wir Wohnraum, handeln finanziell verantwortungsvoll und sorgen dafür, dass Horgen auch in Zukunft handlungsfähig bleibt.
Darum bitten wir Sie: Stimmen Sie dreimal JA. Für Verantwortung. Für Weitsicht. Für ein solidarisches und zukunftsorientiertes Horgen.
Vielen Dank
Die Mitte Horgen
Bild: KI generiert
** Plädoyer für ein dreifaches JA Geschätzte Stimmbürgerinnen und Stimmbürger Am Donnerstag entscheiden wir nicht einfach über drei Bauvorlagen. Wir entscheiden darüber, wie wir als Gemeinde Verantwortung übernehmen und wie wir die Zukunft von Horgen gestalten wollen. Die Realität ist klar: In den kommenden Jahren laufen mehrere bestehende Mietverträge aus. Dadurch müssen rund 160 Menschen neu untergebracht werden. Diese Herausforderung kommt auf uns zu – unabhängig davon, wie wir heute abstimmen. Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht, ob wir handeln müssen, sondern wie wir handeln. Die vorliegenden Vorlagen geben uns eine durchdachte und nachhaltige Antwort. Erstens: Wir stärken unsere Gemeinschaft. Horgen ist eine Gemeinde, die Verantwortung übernimmt. Menschen, die vorübergehend auf Unterstützung angewiesen sind, brauchen ein Dach über dem Kopf und eine Perspektive. Mit den geplanten Wohnungen schaffen wir geordnete Verhältnisse und fördern Integration von Anfang an. Besonders wichtig ist dabei, dass die Gemeinde auf die Rückmeldungen aus der Bevölkerung gehört hat. Nach der Ablehnung des Projekts im Rietli wurde die Planung überarbeitet. Statt einer Konzentration an einem Ort werden die Unterkünfte auf drei Standorte im Gemeindegebiet verteilt. Damit tragen wir den Anliegen der Bevölkerung Rechnung und schaffen eine ausgewogene Lösung für ganz Horgen. Zweitens: Wir handeln verantwortungsvoll mit unseren Finanzen. Heute ist die Gemeinde teilweise auf Mietobjekte und Übergangslösungen angewiesen. Diese sind teuer und bieten wenig Planungssicherheit. Mit eigenen Gebäuden auf gemeindeeigenem Land investieren wir in eine langfristige Lösung. Das ist keine Ausgabe ohne Gegenwert. Es ist eine Investition in Infrastruktur, die unserer Gemeinde dauerhaft zur Verfügung steht. Wir schaffen damit mehr Unabhängigkeit von steigenden Mietpreisen und gewinnen langfristig finanzielle Planungssicherheit. Drittens: Wir gestalten die Zukunft aktiv. Die geplanten Gebäude sind nicht nur eine Antwort auf die heutige Situation. Sie schaffen auch Handlungsspielraum für die Zukunft. Die Wohnungen können später weiterhin für soziale Zwecke und als Notwohnungen genutzt werden. Damit schaffen wir einen nachhaltigen Mehrwert für unsere Gemeinde. Wir können heute vorausschauend handeln und eine langfristige Lösung schaffen. Oder wir können die Herausforderung auf später verschieben und riskieren, in einigen Jahren erneut unter Zeitdruck nach teuren Provisorien suchen zu müssen. Eine starke Gemeinde zeichnet sich nicht dadurch aus, dass sie Herausforderungen vermeidet. Eine starke Gemeinde zeichnet sich dadurch aus, dass sie Lösungen findet. Mit diesen drei Vorlagen schaffen wir Wohnraum, handeln finanziell verantwortungsvoll und sorgen dafür, dass Horgen auch in Zukunft handlungsfähig bleibt. Darum bitten wir Sie: Stimmen Sie dreimal JA. Für Verantwortung. Für Weitsicht. Für ein solidarisches und zukunftsorientiertes Horgen. Vielen Dank Die Mitte Horgen Bild: KI generiert **Quelle: Zum Original-Inhalt




