Obligatorische Bundesübung 2026 in der Beichlen
Gemeinsam durchgeführt vom Schützenverein Wädenswil und dem Feldschützenverein Schönenberg
106 Schützinnen und Schützen absolvierten in der Beichlen das letzte Obligatorische des Jahres.
Die beiden Vereine organisierten den Anlass gemeinsam.
Das Pflichtprogramm: je fünf Schuss A5 und B4 sowie B4-Serien zu zwei, drei und fünf Schuss. 33 der 106 Teilnehmenden erzielten mindestens 66 Punkte und erhielten eine Anerkennungskarte; 14 knackten die 70-Punkte-Marke. Die besten Resultate: 77 und 76 Punkte.
2026 absolvierten 510 Schiesspflichtige ihr Programm im Schützenhaus Beichlen. 174 erhielten eine Anerkennungskarte.
Für einen reibungslosen Ablauf braucht es Fachwissen: Neue Mitglieder besuchen den Schützenmeisterkurs, alle Schützenmeisterinnen und Schützenmeister alle sechs Jahre einen Wiederholungskurs. So bleiben sie bei Vorschriften, Abläufen und gesetzlichen Neuerungen auf dem aktuellen Stand.
Künftig erhalten Armeeangehörige das Aufgebot zur Schiesspflicht aufs Mobiltelefon statt per Brief. Dafür modernisieren die Vereine ihre Datenverarbeitung und investieren in neue Lesegeräte sowie eine schnellere Übermittlung.
Unter der Aufsicht der 1. Schützenmeisterin Janine Kleiner sorgten während des rund zweistündigen Einsatzes jeweils 23 Helferinnen und Helfer für einen sicheren und reibungslosen Ablauf. Beim abschliessenden Essen mit Bratwurst und Spaghetti, serviert von Thomas und Maria Frei, fand der gelungene Anlass einen geselligen Ausklang – und zeigte einmal mehr, wie viel Fachwissen, Einsatzbereitschaft und gelebte Zusammenarbeit hinter einer erfolgreichen Bundesübung stehen.







